Unsere Maßnahmen zum Schulbetrieb

Seit Beginn des Schuljahres führen alle Schülerinnen und Schülern ein Testheft. Wenn das Testheft lückenlos geführt wird, dient es als Negativnachweis und ist vergleichbar mit den Bescheinigungen bei den Bürgertestungen. Ebenfalls seit Beginn des Schuljahres haben wir ein Kommunikationskonzept. Dies tritt bei einem Möglichen Lockdown in Kraft.
Wenn in der Schule ein Test positiv ist, werden die direkten Sitznachbarn vorsorglich für den Rest des Tages und den darauf folgenden Tag mit in Quarantäne geschickt. Alles Weitere klären dann Schule und Gesundheitsamt. Einzelheiten Positivtestung und weitere Regelungen

 

Update vom 17.09.2021
Liebe Miglieder der Schulgemeinde,

Zunächst ein Wort zur Lage der Pandemie:
Wir haben die orangen Wochen hinter uns und testen nun nur noch zweimal wöchentlich.
Wo in einer Klasse ein Kind positiv getestet wird, geht das Kind in Quarantäne. Zusätzlich schicken wir sofort die zwei direkten Platznachbarn in vorsorgliche Quarantäne.

Die von Quarantäne und vorsorglicher Quarantäne betroffenen Eltern werden immer von mir oder einer Mitarbeiterin/einem Mitarbeiter der Schule sofort und direkt informiert.
Wir arbeiten dabei in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. Einzelheiten können Sie hier nachlesen
Bei Fragen zu der Klasse Ihres Kindes wenden Sie sich bitte an den Klassenlehrer oder an mich.
Außerdem denken sie bitte weiter daran, Kinder mit Covid-19 Symptomen schon vorsorglich zu Hause zu lassen.

Nun noch eine Information für die kommende Woche:
Am 24.09.21 findet aus dienstlichen Gründen
in der 6. Stunde kein Unterricht
statt.
Der Hort bleibt geöffnet wie gewohnt. Für SchülerInnen bis Klasse 6, die nicht im Hort angemeldet sind, bieten wir eine Notbetreuung an. Bei Bedarf Rückmeldung dazu bis zum Mittwoch (22.09.).

 

Es grüßt Sie herzlich,
Tanja Lauber
Komm. Rektorin der Ortenbergschule

 

Elternbrief
Hinweise zu laufenden Schuljahr

 

 

   

 

Corona Regelungen

Bitte beachten Sie die jeweils geltenden Regelungen zur Maskenpflicht. Denken sie an den Schutz der anderen
und schützen Sie sich selbst.

Schnelltests in hessischen Schulen! Die Teilnahme an den Tests ist verpflichtend!
Dazu der Elternbrief des HKM zum Schuljahr 21/22.
Einführung eines Testheftes.
Einverständniserklärung zum Schnelltest.

Einlass in die Schule ist auch mit einem negativen Testergebnis aus einem offiziellen Testzentrum möglich. Dieser Test darf nicht älter als 72 Stunden sein!
Maßnahmen bei positivem Test in der Schule!

Neu: Kommunikationskonzept der OSF. Dieses greift ab Schuljahr 21/22 und erhält Regelungen für den ab einer Inzidenz von 100 vorgesehenen Distanzunterrichtes.

Im Lockdown Kontakt zur Schulsozialarbeit
aufnehmen: Mehr Informationen

 

Zu den Lockdownregelungen im einzelnen

Empfehlungen für den Schulbetrieb:
  Coronaschutzverordnung (Stand 19.08.2021)
  Hygieneplan der Ortenbergschule (8 -21)
  Hygienekonzept Sport der Ortenbergschule (8 -21)
  Als Übersicht: Pausenregelungen der Ortenbergschule
  Informationen zu Corona des Landkreises Waldeck-Frankenberg
  Als Übersicht: Der aktuell geltende Hygieneplan 8.0 mit allen Anlagen.
  Wie sollen sich Eltern verhalten? Wann muss das Kind zu Hause bleiben, wann darf es wieder zur Schule kommen? Dazu die Anlage 4 des Hygieneplan 6.0. Sie erfahren, welche Symptome zu beachten sind, was bei Symptomen zu tun ist, wer ist zuständig ist.
  Es herrscht häufig Unklarheit darüber wie und in welchem Umfang in Schulen gelüftet werden soll/muss. Zur Information Empfehlungen des Umweltbundesamtes zum Lüften in Schulen.
  Richtig lüften - Kurzfassung

Wichtige Informationen zur Beschulung von Kindern
aus der COVD-19 Risikogruppe

Leider ist die Coronapandemie mit ihren schwerwiegenden Folgen nach wie vor aktuell. Sollten Ihre Kinder oder im Haus lebende Angehörige zur Risikogruppe gehören, sieht das Hessische Kultusministerium Folgendes vor:

Auch Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, unterliegen der Schulpflicht. Diese Schülerinnen und Schüler können grundsätzlich vor Ort im Präsenzunterricht in bestehenden Lerngruppen beschult werden, wenn besondere Hygienemaßnahmen (insbesondere die Abstandsregelung) für diese vorhanden sind bzw. organisiert werden können.
Gleichzeitig besteht die Möglichkeit einer Befreiung dieser Schülerinnen und Schüler von der Unterrichtsteilnahmepflicht in Präsenzform. Ein ärztliches Attest ist vorzulegen. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten alternativ ein Angebot im Distanzunterricht, das dem Präsenzunterricht möglichst gleichgestellt ist; ein Anspruch auf bestimmte Formen des Unterrichts besteht nicht.
Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem aktuellen Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen.

Der Präsenzunterricht ist in vieler Hinsicht wichtig für Ihr Kind und ist in jedem Fall besser als eine Beschulung von zuhause aus.
Eine Videozuschaltung des Unterrichts ist aus technischen Gründen nicht möglich und auch aus datenschutzrechtlichen Gründen fragwürdig.
Als Schule bitten wir Sie, sich möglichst umgehend bei uns zu melden, damit wir im Präsenzunterricht alles Mögliche tun können, um Ihr Kind mit genügendem Abstand und einer ggf. veränderten Pausenregelung vor einer Ansteckung bestmöglich schützen können.
Sollten Sie dennoch Ihr Kind vom Präsenzunterricht abmelden wollen, bitten wir Sie umgehend einen Antrag mit dem entsprechenden ärztlichen Attest zu stellen, damit wir den Onlineunterricht organisieren können.
 

Links zum Onlinelernen
    hier klicken!

 
 

 

Hinweise zur Orientierung

Auf dieser Seite finden Sie einen kurzen Überblick über unsere Schule.
Zu weiteren Themen kommen Sie über die linke Navigationsleiste.
Die jeweils aktuellsten Informationen befinden sich unter ´Termine´ und
´Berichte von der OSF´. Kontaktdaten sind unter ´Unsere Schule´
und dort unter Kontakte (grün) aufgelistet.
Im "Archiv" finden Sie den Downloadbereich.

Das besondere Profil unserer Schule

Der offene Weg zum Schulabschluss

Als Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe seit 1999 bieten wir allen Schülerinnen und Schülern einen offenen Weg zum Hauptschul- oder Realschulabschluss.
Unsere Schule umfasst somit die Klassen 1 – 10 (Grundschule, Förderstufe und die Sekundarstufe 1)
Schülerinnen und Schüler werden heute immer früher selbstständig und wollen mit ihren Neigungen und Interessen ernst genommen werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen von außen nicht nur an die Schule, sondern in noch stärkerem Maße an die Schülerinnen und Schüler. Die Schule muss gezielt fördern und fordern und dabei gleichzeitig dem Recht der Schülerinnen und Schüler auf Selbstverwirklichung genügend Platz lassen.

Ab Klasse 6 kann in der Förderstufe in Mathematik und Englisch nach Erweiterungs- und Grundkursen differenziert werden. Alternativ ist eine Binnendifferenzierung und/oder nur teilweise äußere Differenzierung möglich.
Diese Möglichkeit halten wir uns derzeit an der Ortenbergschule offen, indem wir auch in der Jahrgangsstufe 7 die gemeinsamen Klassen der Förderstufe (5 und 6) fortführen und erst im Jahrgang 8 in Haupt- und Realschulklassen differenzieren.

Ab Klasse 7 wählen sich die Schülerinnen und Schüler in Spanisch als Zweite Fremdsprache oder in den Polytechnikunterricht ein,  der je ein halbes Jahr Metall, Holz, Hauswirtschaft, Textiles Gestalten, Experimentelle Naturwissenschaften und Kreatives Gestalten umfasst.  
Ab Klasse 8 wird der Wahlpflichtbereich erweitert. In diesen Kursen streben wir einen projektartigen Unterricht an, wo jeder Schüler entsprechend seinen Fähigkeiten und Neigungen eigene Schwerpunkte setzen kann, z.B.  bei zusätzlichem Sportunterricht, Mikroskopieren, Business English, Drucken in der schuleigenen Druckerei und anderen Angeboten.

Leitlinien zur pädagogischen Orientierung

Eine veränderte Kindheit und  sich rapide wandelnde Anforderungen der Gesellschaft  sind Herausforderungen,  denen wir uns als Schule stellen.
Entscheidend ist die hohe Qualität der pädagogischen Arbeit, „guter täglicher Unterricht“,
weiterentwickelt durch moderne Formen selbständigen, projektorientierten Arbeitens.
Unsere Schülerinnen und Schüler auf die Welt von morgen vorzubereiten, bedeutet vor allem Befähigung zu eigenständigem Lernen und zu kreativen Problemlösungsstrategien, in enger Verbindung mit der Entwicklung der Persönlichkeit.

Positives Schulklima

Fördern und Fordern stehen an der Ortenbergschule im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer jeweiligen Persönlichkeit wahrgenommen, der Umgangston ist freundlich und fair, geprägt von gegenseitiger Achtung, aber auch mit verbindlichen Regeln und einem deutlichen Ja zu Leistungsanforderungen und dem Einfordern von Anstrengung.
Das Erlernen und Praktizieren eines fairen, gewaltfreien Umgangs miteinander sowie gegenseitige Toleranz und Akzeptanz ist uns besonders wichtig.
Dazu wurde ein verbindlicher Verhaltenskodex vereinbart, besteht ein umfangreiches Beratungsangebot bezüglich der individuellen Schullaufbahn an der Schule, werden die Schülerinnen und Schüler aktiv in die Gestaltung der Schule und des Schullebens einbezogen.

Pädagogische Mittagsbetreuung

Die pädagogische Mittagsbetreuung ist ein Einstieg in eine Schule mit Ganztagsangeboten für alle Schülerinnen und Schüler. Das Angebot der bestehenden Einrichtung „Betreuende Grundschule“ soll nach und nach ausgeweitet werden.
Dazu ist neben eventuell möglichen Angeboten aus der Schule auch ein möglichst breit gefächertes Angebot von außerschulischen Einrichtungen notwendig. Schülerinnen und Schüler, die sich verbindlich für Nachmittage angemeldet haben, müssen auch die Möglichkeit zur Einnahme einer warmen Mahlzeit haben.

Berufsorientierung und Vorbereitung auf die Arbeitswelt

Diese Inhalte haben an der Ortenbergschule einen besonderen Stellenwert: Unsere Schule führt verbindlich für alle Schülerinnen und Schüler zwei Betriebspraktika durch: ein dreiwöchiges Einführungspraktikum und ein zweiwöchiges Hauptpraktikum.
Darüber hinaus gibt es eintägige verpflichtende Praktika in Partnerbetrieben der Region, um den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt der erreichbaren Ausbildungsberufe konkret nahe zu bringen.
Die Praktika werden von denjenigen Lehrern betreut, die jeweils in der Jahrgangsstufe unterrichten, so haben eigentlich alle Lehrer mit den Praktika zu tun. Damit und mit zusätzlichen Fortbildungen zur Berufsorientierung für Lehrer soll gewährleistet sein, das wir Schüler zeitgemäß auf ihr zukünftiges Berufsleben vorbereiten.

Partnerschaften mit Betrieben der Region

Die Schule pflegt seit Jahrzehnten in besonderem Maße die Kontakte zur heimischen Wirtschaft. Dabei geht es um möglichst große Transparenz mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler optimal auf die Berufswelt in Industrie, Handwerk, Handel und Verwaltung vorbereiten zu können.

Sprachförderkonzept und DaZ (Deutsch als Zielsprache)

Im Laufe des Schuljahres kommen Schülerinnen und Schüler verschiedenster Nationalitäten mit oftmals sehr geringen oder sogar ohne Deutschkenntnisse an unsere Schule. Sie werden zwar Regelklassen zugeteilt, können jedoch aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse dort nicht ausreichend gefördert werden. Wir bieten für diese Schülerinnen und Schüler Intensivkurse als Fördermaßnahme an. Seit 2014 wird an der Ortenbergschule Frankenberg die DSD-Prüfung (Deutsches Sprachdiplom) abgenommen.